Zum Inhalt springen

So funktioniert’s

Dein Auto. Dein Tempo. Deine Bilanz.

EcoPolo verbindet Navigation mit der Frage, was dein Reisetempo an Zeit und Energie kostet. Hier findest du den vollständigen Funktionsumfang der Android-Testversion 0.6 – mit Voraussetzungen und offenem Entwicklungsstand.

Schritt für Schritt

Einrichten. Fahren. Verstehen.

  1. 01

    Deine Garage einrichten

    Auto aus dem Katalog wählen, Fahrzeugschein erfassen oder Angaben selbst eintragen. Bei mehreren Fahrzeugen wählst du vor der Fahrt das passende aus. Tank, Akku, Belege und Adapter bleiben sauber getrennt.

  2. 02

    Mit Kostenkontext navigieren

    Ziel eingeben, Eco, Schnell oder ein eigenes Tempo wählen. Route, Stopps und Zeitwert bilden die Grundlage; der Sprachcoach begleitet dich zurückhaltend. OBD ist eine optionale Ergänzung.

  3. 03

    Die Fahrt einordnen

    Distanz, Dauer, Energie und Score vergleichen. Mit OBD kommen Messabdeckung, Sensorverläufe und ein lokaler Export hinzu. Modellwerte, fehlende Daten und Messungen werden kenntlich gemacht.

Alle Funktionen

Was heute geht. Was es dafür braucht.

In der Testversion bedeutet implementiert – nicht auf jedem Fahrzeug praktisch geprüft. Öffne die Bereiche für Details. Noch nicht verfügbare Ideen haben keinen zugesagten Termin.

Tempo & KostenWas bringt schneller fahren – und was kostet es?

In der Testversion

Eco, Schnell oder eigenes Tempo

Eco wägt Energie und persönlichen Zeitwert ab. Schnell sucht ein zügiges Tempo ohne zusätzliche Tankstopps gegenüber Eco. Eigene Tempoeingaben werden neu berechnet; die Auswahl gilt auch bei freier Fahrt.

In der Testversion

Deine Zeit hat einen Wert

Zeit, Ausgewogen, Sparsam und Individuell setzen deinen Zeitwert. Das Verbrauchsmodell a/v + b + c·v² verknüpft ihn mit dem Energiepreis; das Ergebnis ist eine Modellentscheidung, kein garantiertes Optimum für jede Fahrsituation.

In der Testversion

Tempo-Korridor und Sprachcoach

Farben zeigen den Bereich um das empfohlene Tempo. Begrenzte Ansagehäufigkeit und eine Toleranz gegen ständiges Hin und Her halten den Coach ruhig. Mit dem Verkehr und unbekannte Limits werden ausdrücklich berücksichtigt.

In der Testversion

Was kosten fünf Minuten früher?

Tacho und Planung stellen Zeitgewinn, zusätzlichen Verbrauch und Geldkosten gegenüber. Ein Vergleich zeigt auch, was ein ruhigeres Tempo an Zeit kostet und an Energie sparen kann.

In der Testversion

Günstigste Routenalternative

Alternativen zeigen Zeit, Strecke, Stopps und Energie. Die Kennzeichnung Günstigste berücksichtigt zusätzlich deinen Zeitwert. Sie gilt für die berechneten Alternativen und deren Datenbasis.

In der Testversion

Fahr-Score und drei Tipps

Die Fahrtbilanz zerlegt den Score in Teilwerte und ergänzt konkrete Tipps. Referenzvergleich, wiederkehrende Strecken und Kartenabschnitte helfen beim Einordnen – ohne öffentliche Fahrer-Rangliste oder Sektor-Bestzeiten-Wettbewerb.

In der Testversion

Monatsbilanz zum Teilen

Zeit, Kosten und modellierte Unterschiede zur Referenzfahrt werden je Fahrzeug zusammengefasst, häufig mit 130 km/h als Referenz. Ein Bild lässt sich teilen; es ist kein Nachweis einer garantierten Ersparnis.

Noch nicht verfügbar

Pausen, Wetter und Wind

Ein Pausen-Assistent und Wetter-/Winddaten entlang der Route sind Ideen für weitere Versionen. Der vorhandene Sprachcoach steuert keinen Tempomaten und greift nicht in das Fahrzeug ein.

Garage & FahrzeugdatenJedes Auto behält seine eigenen Werte.

In der Testversion

Mehrere Fahrzeuge, klare Auswahl

Autos anlegen, benennen und bearbeiten. Beim App-Start erscheint bei mehreren eingerichteten Fahrzeugen die Auswahl. Ein Wechsel ist während einer Fahrt gesperrt; nach einem Wechsel wird die Route für das neue Auto neu geplant.

In der Testversion

Getrennte Daten pro Auto

Tank- oder Akkustand, OBD-Adapter, gelernte Verbrauchswerte, Fahrten und Belege gehören zum jeweiligen Fahrzeug. Darstellung und andere allgemeine App-Einstellungen bleiben gemeinsam.

In der Testversion

Modell aus dem Fahrzeugkatalog

Ein eingebauter Katalog aus EEA- und Open-EV-Daten unterstützt die Einrichtung. Verfügbare Varianten und Detailwerte unterscheiden sich; Angaben lassen sich prüfen und anpassen.

In der Testversion

Fahrzeugschein fotografieren

Texterkennung übernimmt unterstützte Angaben aus dem Fahrzeugschein in die Einrichtung. Das Ergebnis wird vor dem Speichern geprüft; die Fotoqualität und das Dokument beeinflussen die Erkennung.

Mit Grenzen

Fahrzeugdaten aus OBD

Je nach Auto sind FIN, Kraftstoffart, Kilometerstand, relative Hybrid-Akkudaten und Steuergerätenamen verfügbar. Getriebe, Antrieb und Herstellerreserve liefert Standard-OBD nicht zuverlässig; diese Angaben kommen aus Dokumenten, Katalog oder eigener Eingabe.

Mit Grenzen

Benzin, Diesel, Hybrid und Elektro

Profile und Berechnungen berücksichtigen unterschiedliche Antriebe. Elektro hat eine eigene Energie- und Ladeplanung. Das ist keine universelle Unterstützung jedes Hybrid- oder Herstellerprotokolls; ein verlässlicher Elektro-SOC kann manuell nötig sein.

OBD & AuswertungMesswerte sichtbar machen, ohne Fahrzeugsteuergeräte zu verändern.

Mit Grenzen

Classic, BLE und Wiederverbindung

Unterstützte ELM327-Adapter verbinden sich über Bluetooth Classic oder BLE. Der bewusst gespeicherte Adapter gehört zum Auto; Wiederverbindung läuft bei sichtbarer App oder aktiver Fahrt. Ein beendeter Prozess wird dadurch nicht automatisch gestartet. Reale Adaptertests stehen noch aus.

In der Testversion

OBD-Live-Cockpit

Das Cockpit zeigt gelieferte Standardwerte wie Drehzahl, Geschwindigkeit, Last, Temperaturen und Bordnetzspannung. Fehlende oder veraltete Sensoren bleiben erkennbar. Ein direkt gemessener Kraftstofffluss wird von einer Verbrauchsschätzung unterschieden.

Mit Grenzen

Fehlercodes lesen

Gespeicherte, vorläufige und permanente Standard-Abgasfehlercodes werden je Fahrzeug gelesen und mit Zeitpunkt angezeigt. Unterstützte Messwerte werden während aktiver Aufzeichnung laufend abgefragt. Fehlende Antworten werden kenntlich gemacht. Kein vollständiger Hersteller-, ABS- oder Airbagscan; keine erfundenen Reparaturdiagnosen und kein Löschen von Codes.

In der Testversion

Messaufzeichnung und JSON-Export

Während aufgezeichneter Fahrten werden die empfangenen Standard-OBD-Messpakete lokal gespeichert. Die Fahrtauswertung zeigt Sensorbereiche, Diagramme, beobachteten Leerlauf, Abdeckung und Lücken. Exportiert werden die gespeicherten Messpakete; unvollständige Aufzeichnungen werden markiert.

Mit Grenzen

Beschleunigung und Bremsen vergleichen

Eine getrennte Beta-Messung erfasst 0–100, 100–200, 80–120 km/h und Bremsen von 100 bis höchstens 1 km/h. Ergebnisse gehören zum Fahrzeug und sind Messschätzungen aus verfügbaren OBD-/GPS-Daten. Keine Gleichwertigkeit mit Dragy oder professioneller Messtechnik; keine öffentliche Rangliste.

In der Testversion

Verbrauch lernen – mit Konfidenz

Geeignete, neigungskorrigierte OBD-Fahrabschnitte verbessern die Verbrauchskurve des jeweiligen Autos. Eine Konfidenzanzeige ordnet die Datenbasis ein; fehlende Messungen werden nicht als sichere Erkenntnis ausgegeben.

In der Testversion

Lesender Zugriff und sichere Testdaten

Eine Befehlsliste begrenzt den OBD-Zugriff auf erlaubte Lese- und Adapterbefehle. Demo-Fahrten und OBD-Wiedergaben dienen zum Ausprobieren und fließen nicht als echte Fahrt oder Verbrauchslernen in die Bilanz ein.

Tanken & LadenStopps sollen zum Auto, zur Reichweite und zur Route passen.

In der Testversion

Tankstopps in der Route

Die Planung berücksichtigt Restmenge, Reichweite, verfügbare Preise und Stopps. Maximaler Umweg und Restreichweite für Empfehlungen sind einstellbar. Muss bereits Eco tanken, darf Schnell denselben nötigen Stopp nutzen; die Planung arbeitet rechnerisch, ohne eine allwissende KI zu behaupten.

Mit Grenzen

Reichweite mit Reserve

Tankgröße und Reserve gehen in die Reichweite ein. Ein Herstellerwert muss aus verlässlichen Fahrzeugangaben stammen oder selbst hinterlegt werden; OBD kennt nicht pauschal jede Reserve. Die Anzeige bleibt eine Schätzung.

Eigener Schlüssel nötig

Aktuelle Tankstellenpreise

Live-Preise deutscher Tankstellen können über einen eigenen Tankerkönig-Schlüssel ergänzt werden. Ohne geeignete Preisquelle arbeitet die Planung mit hinterlegten Preisen; Tankstellenpositionen allein sind keine aktuellen Preisangebote.

In der Testversion

Tankbelege als Foto oder PDF

Texterkennung unterstützt die Erfassung. Bestätigte Belege liefern Literpreis und Verbrauchskalibrierung für das gewählte Auto. Die Bilderkennung ist eine Eingabehilfe, kein Ersatz für die Prüfung des Belegs.

Mit Grenzen

Akku, Ladekurve und Ladepausen

Elektro-Routen berücksichtigen Akkugröße, Ladestand, Ladeleistung und Ladekurve, Zielpuffer sowie AC-only-Fahrzeuge. Datenquellen unterscheiden sich nach Region. Freie oder funktionierende Ladepunkte und aktuelle Tarife werden nicht zugesichert.

Noch nicht verfügbar

Spritpreis-Alarm

Ein persönlicher Alarm bei passenden Preisen ist noch nicht eingebaut. Die vorhandene Tankstoppsuche ersetzt keine Preisbenachrichtigung.

Anzeige & KomfortEin Cockpit, das sich deinem Geschmack anpasst.

In der Testversion

Sechs Designs und fünf Tacho-Stile

Von Schwarz/Türkis bis zu hellen und klassischen Looks; die Karte lässt sich passend gestalten. Digitale und analoge Retro-Tachos ergänzen die moderne Anzeige.

In der Testversion

Schnelleinstellungen in der Navigation

Menü und wichtige Einstellungen bleiben aus dem Fahrbild erreichbar. Die Fahrzeugauswahl und die Fahrzeugeinrichtung bleiben während der Fahrt gesperrt.

In der Testversion

Deine Navigationsstimme

Installierte Android-TTS-Stimmen auswählen oder vorgesehene Navigationsphrasen selbst aufnehmen. Verfügbarkeit und Sprache der Systemstimmen hängen vom Gerät ab.

Mit Grenzen

Musik im Blick

Eine Musikleiste zeigt die aktive Android-Medienwiedergabe und Bedientasten, etwa bei Spotify. Dafür braucht EcoPolo den passenden Benachrichtigungszugriff; die Medien-App muss ihre Wiedergabe an Android melden.

Mit Grenzen

Luftbilder für Mecklenburg-Vorpommern

Ohne eigenen Schlüssel stehen in Mecklenburg-Vorpommern amtliche Luftbilder mit 20 cm Bodenauflösung zur Verfügung. Außerhalb der regionalen Abdeckung bleibt die Straßenkarte. Die Aufnahmen sind keine Live-Bilder.

Eigener Schlüssel nötig

Weitere Luftbildregionen über Esri

Ein eigener berechtigter ArcGIS-Schlüssel eröffnet Esri World Imagery. Bildauflösung, Abdeckung, Kosten und Kontingente richten sich nach Region und Zugang; ein gespeicherter Schlüssel allein garantiert keinen Zugriff.

Eigener Schlüssel nötig

Kreuzungsfotos von Mapillary

Mit eigenem Mapillary-Token können passende Straßenfotos vor schwierigen Kreuzungen erscheinen. Das ist kein Google Street View; nicht jede Kreuzung und Anfahrtrichtung ist abgedeckt.

Noch nicht verfügbar

HUD-Modus und Homescreen-Widget

Beides gehört zu den besprochenen Erweiterungen und ist noch nicht eingebaut. Zusätzliche Sprachen sind ebenfalls noch nicht verfügbar; die App ist derzeit deutsch.

Konto & DatenschutzLokale Fahrdaten und Web-Konto haben heute getrennte Aufgaben.

In der Testversion

Fahrten bleiben auf dem Gerät

Garage, Belege, gelernte Kurven und OBD-Aufzeichnungen liegen lokal. Karten-, Routen- und Suchanfragen nutzen externe Dienste und benötigen die dafür relevanten Angaben; lokal gespeichert bedeutet nicht vollständig offline.

In der Testversion

Web-Konto mit eigenen Fahrzeugen

Das getrennte Konto-Portal verwaltet selbst eingegebene Fahrzeuge und bietet Export sowie Kontolöschung. Ein neues Konto enthält keine automatisch übernommenen Android-Fahrten. Das Portal ist noch keine Mehrbenutzer-Fuhrparkverwaltung.

Noch nicht verfügbar

Freiwillige Android-Synchronisation

Die Verbindung zwischen App und Konto ist noch nicht eingebaut. Vorgesehen sind freigegebene Fahrtkennzahlen; GPS-Verläufe und OBD-Messpakete gehören nicht zum vorgesehenen Upload. Die genaue Freigabe wird vor Einführung erläutert.

Mit Grenzen

Lokales Fahrtenbuch als technische Beta

Die Android-Beta hält Originalfahrten und Änderungen getrennt fest und unterstützt Zuordnung sowie Export. Optionaler Monatsversand benötigt zuerst einen eingerichteten SMTP-Zugang über TLS auf Port 465. Eine steuerliche Anerkennung wird nicht garantiert; gemeinsame Fuhrparkansichten und Rollen fehlen weiterhin.

Mit Grenzen

KI-Routenassistent im Web

Ein angemeldeter Web-Assistent verarbeitet Reiseideen mit echter KI und liefert prüfbare Suchbegriffe. Erst bestätigte Treffer aus der Ortssuche können als einzelnes Ziel an Android übergeben werden. Er kennt keine Live-Lage oder echten Fahrkosten; eine vollständige Mehrstopp-Route wird noch nicht an die App übertragen.

Noch nicht verfügbar

Tarife ohne vorgezogene Bezahlschranke

Play Billing, Paywall sind nicht eingebaut. Der Web-KI-Assistent hat ein serverseitiges Tageslimit. Website-Preise sind unverbindliche Hypothesen; eine Vormerkung kauft kein Abonnement.

Auf dem Fahrzeugdisplay

Android Auto ist integriert.

Zielsuche, Routenvorschau, Abbiegehinweise, freie Fahrt, Tempo-Korridor und Routenwechsel sind im Code vorhanden. Die Logik, Android-Vorlagen und gerenderten Ansichten werden automatisiert geprüft.

Ein Test an einem realen Fahrzeug oder einer Headunit ist noch nicht belegt. Die Vorschau ist kein freigegebenes Play-Store-Angebot; Anzeige und Installation hängen von Fahrzeug, Android-Auto-Host und Testeinrichtung ab. Eine universelle Kompatibilität sagen wir nicht zu.

Der Kostenvergleich

Rechne selbst.

Dieser Website-Rechner verwendet ein festes, vereinfachtes Fahrzeugbeispiel. Er illustriert den Zusammenhang auf einer hypothetischen, frei befahrbaren Strecke – keine konkrete Fahranweisung.

Zum Ausprobieren · Verbrenner

Dein Streckenvergleich

Vergleiche Fahrzeit und Kraftstoffkosten für denselben Abschnitt.

Beispielauto: rund 8 l/100 km bei 130 km/h. Modellrechnung, keine Messung deines Autos.

2,38 € weniger für 6,9 Minuten mehr.

Bei 113 statt 130 km/h auf 100 km.

Verglichen werden nur Kraftstoffkosten.

1. Dein Abschnitt
km

1–500 km

km

1.000–100.000 km

Nur die Kilometer, auf denen du gleichmäßig fahren könntest – zum Beispiel ein Autobahnabschnitt. Nicht die gesamte Reise mit Stadtverkehr und Pausen.

€/l

Bitte einen Wert von 1 bis 3 in 0,01-Schritten eingeben. Aktuell rechnet das Modell mit 1,99 €/l.

Voreinstellung: amtlicher Energiekostenvergleich, Deutschland, Q2 2026. Deinen tatsächlichen Preis kannst du überschreiben.

2. Zwei Tempi vergleichen
km/h

60–250 km/h

km/h

60–250 km/h

Vergleich

130 km/h

Modellierter Reiseschnitt: ca. 94 km/h

Reine Fahrzeit
46,2 min
Verbrauch je 100 km
8,00 l/100 km
Kraftstoff für den Abschnitt
8,00 l
Kraftstoffkosten
15,90 €

Alternative

113 km/h

Modellierter Reiseschnitt: ca. 81 km/h

Reine Fahrzeit
53,1 min
Verbrauch je 100 km
6,80 l/100 km
Kraftstoff für den Abschnitt
6,80 l
Kraftstoffkosten
13,52 €

Kraftstoff pro Jahr

179,64 l weniger

Kosten pro Jahr

357,12 € weniger

Direktes CO₂ pro Jahr

431,13 kg weniger

Optional: Wie wichtig ist dir deine Zeit?

Hier kannst du die zusätzliche oder gesparte Fahrzeit persönlich bewerten. Das ist eine Entscheidungshilfe und kein Betrag, den du bezahlst oder sparst.

Unterschied bei den Kraftstoffkosten
2,38 € weniger
Deine Bewertung des Zeitunterschieds
1,74 €

Für 6,9 min bei 15 €/Stunde.

Wenn dir eine Stunde 15,00 € wert ist, passt 113 km/h in diesem Beispiel rechnerisch besser zu deiner Abwägung. Die Kraftstoffkosten oben bleiben unverändert.

So entsteht das Beispiel

Beide Varianten fahren den gleichen Abschnitt durchgehend mit dem eingestellten Tempo. Fahrzeit = Kilometer ÷ km/h × 60. Kraftstoffkosten = Liter × Preis pro Liter. Gerechnet wird ohne Zwischenrundung; angezeigt werden gerundete Werte.

Das Beispielauto nutzt die vereinfachte Verbrauchskurve 3,101 + 0,0002899 × Tempo² in l/100 km. Sie beschreibt kein bestimmtes Fahrzeug und ist kein Modell für Elektroautos. Dein tatsächlicher Verbrauch kann deutlich abweichen.

Der angezeigte Reiseschnitt ist eine offen ausgewiesene Planungsannahme von 72 % des gewählten Tempos. Er ist keine Prognose. Die CO₂-Hochrechnung zeigt nur direkte Auspuffemissionen; Herstellung und Vorkette sind nicht enthalten.

Verkehr, Beschleunigung, Steigung, Wind, Beladung sowie Tank- und Pausenstopps sind nicht enthalten. Deshalb ist die berechnete Fahrzeit keine Ankunftsprognose. Die Zahlen sind keine zugesicherte Ersparnis und keine Geschwindigkeitsempfehlung. Tempolimits und Verkehrslage gehen immer vor.

Quellen: BMWK Energiekostenvergleich, Q2 2026 für Kraftstoffpreise; Umweltbundesamt für direkte CO₂-Faktoren (Benzin 2,40, Diesel 2,68, LPG 1,79 kg/l).

Gleicher Abschnitt, konstantes Tempo, ohne Verkehr und Stopps. Halte dich immer an die geltenden Tempolimits.

Verbrauch im Website-Beispiel

3,101 + 0,0002899 · v²

Liter je 100 km; v in km/h

Fahrzeit

Strecke ÷ v · 60

Minuten bei gleichbleibendem Tempo

Kraftstoffkosten

Verbrauch · Strecke ÷ 100 · Preis

Euro; Zeitwert separat ausgewiesen

In der Android-App kommen Fahrzeugprofil, verfügbare Strecken- und Verkehrsdaten sowie gegebenenfalls gelernte Verbrauchswerte hinzu. Elektrofahrzeuge haben ein eigenes Energiemodell. Erst eine Gesamtbetrachtung verbindet Energiekosten mit deinem persönlich gewählten Zeitwert.

Richtig einordnen

Messung, Modell und Alltag.

Eine Modellrechnung ist kein Sparversprechen

Der Website-Rechner kennt weder Stau noch Steigung. Die App berücksichtigt mehr Eingangsgrößen, doch Wind, Temperatur, Beladung, Datenlücken und der konkrete Fahrstil bleiben Unsicherheiten. Eine berechnete Differenz ist keine garantierte Ersparnis.

Ein Sensorwert ist kein vollständiges Fahrzeugbild

OBD ergänzt tatsächlich verfügbare Messungen. Nicht jedes Auto liefert jeden Wert. Fehlende Daten und Aufzeichnungslücken bleiben sichtbar; Fehlercodes allein sind keine Reparaturanweisung.

Der Coach bleibt eine Hilfe

Die Android-App gibt kontextabhängige Tempo-Hinweise. Beschilderung, Sicht, Wetter und Verkehr haben Vorrang. Sie übernimmt weder Tempomat noch Bremsen und ersetzt keine verantwortliche Fahrentscheidung.

Lokal gespeichert, getrenntes Web-Konto

Die App synchronisiert noch nicht mit dem Portal. Dort selbst eingegebene Fahrzeuge sind verfügbar, Android-Fahrten erscheinen nicht automatisch. Karten und Routen verwenden externe Dienste; die App ist deshalb kein vollständig offline arbeitendes Navi.

Voraussetzungen und häufige Fragen