In der Testversion
Route, Sprache und freie Fahrt
Ziele suchen, Routenalternativen vergleichen und mit Abbiegeansagen fahren. Ohne Ziel bleiben Tacho und Fahrtaufzeichnung nutzbar. Karten, Suche und neue Routen benötigen in der Regel Internet.
So funktioniert’s
EcoPolo verbindet Navigation mit der Frage, was dein Reisetempo an Zeit und Energie kostet. Hier findest du den vollständigen Funktionsumfang der Android-Testversion 0.6 – mit Voraussetzungen und offenem Entwicklungsstand.
Schritt für Schritt
Auto aus dem Katalog wählen, Fahrzeugschein erfassen oder Angaben selbst eintragen. Bei mehreren Fahrzeugen wählst du vor der Fahrt das passende aus. Tank, Akku, Belege und Adapter bleiben sauber getrennt.
Ziel eingeben, Eco, Schnell oder ein eigenes Tempo wählen. Route, Stopps und Zeitwert bilden die Grundlage; der Sprachcoach begleitet dich zurückhaltend. OBD ist eine optionale Ergänzung.
Distanz, Dauer, Energie und Score vergleichen. Mit OBD kommen Messabdeckung, Sensorverläufe und ein lokaler Export hinzu. Modellwerte, fehlende Daten und Messungen werden kenntlich gemacht.
Alle Funktionen
In der Testversion bedeutet implementiert – nicht auf jedem Fahrzeug praktisch geprüft. Öffne die Bereiche für Details. Noch nicht verfügbare Ideen haben keinen zugesagten Termin.
In der Testversion
Eco wägt Energie und persönlichen Zeitwert ab. Schnell sucht ein zügiges Tempo ohne zusätzliche Tankstopps gegenüber Eco. Eigene Tempoeingaben werden neu berechnet; die Auswahl gilt auch bei freier Fahrt.
In der Testversion
Zeit, Ausgewogen, Sparsam und Individuell setzen deinen Zeitwert. Das Verbrauchsmodell a/v + b + c·v² verknüpft ihn mit dem Energiepreis; das Ergebnis ist eine Modellentscheidung, kein garantiertes Optimum für jede Fahrsituation.
In der Testversion
Farben zeigen den Bereich um das empfohlene Tempo. Begrenzte Ansagehäufigkeit und eine Toleranz gegen ständiges Hin und Her halten den Coach ruhig. Mit dem Verkehr und unbekannte Limits werden ausdrücklich berücksichtigt.
In der Testversion
Tacho und Planung stellen Zeitgewinn, zusätzlichen Verbrauch und Geldkosten gegenüber. Ein Vergleich zeigt auch, was ein ruhigeres Tempo an Zeit kostet und an Energie sparen kann.
In der Testversion
Alternativen zeigen Zeit, Strecke, Stopps und Energie. Die Kennzeichnung Günstigste berücksichtigt zusätzlich deinen Zeitwert. Sie gilt für die berechneten Alternativen und deren Datenbasis.
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Die Fahrtbilanz zerlegt den Score in Teilwerte und ergänzt konkrete Tipps. Referenzvergleich, wiederkehrende Strecken und Kartenabschnitte helfen beim Einordnen – ohne öffentliche Fahrer-Rangliste oder Sektor-Bestzeiten-Wettbewerb.
In der Testversion
Zeit, Kosten und modellierte Unterschiede zur Referenzfahrt werden je Fahrzeug zusammengefasst, häufig mit 130 km/h als Referenz. Ein Bild lässt sich teilen; es ist kein Nachweis einer garantierten Ersparnis.
Noch nicht verfügbar
Ein Pausen-Assistent und Wetter-/Winddaten entlang der Route sind Ideen für weitere Versionen. Der vorhandene Sprachcoach steuert keinen Tempomaten und greift nicht in das Fahrzeug ein.
In der Testversion
Autos anlegen, benennen und bearbeiten. Beim App-Start erscheint bei mehreren eingerichteten Fahrzeugen die Auswahl. Ein Wechsel ist während einer Fahrt gesperrt; nach einem Wechsel wird die Route für das neue Auto neu geplant.
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Tank- oder Akkustand, OBD-Adapter, gelernte Verbrauchswerte, Fahrten und Belege gehören zum jeweiligen Fahrzeug. Darstellung und andere allgemeine App-Einstellungen bleiben gemeinsam.
In der Testversion
Ein eingebauter Katalog aus EEA- und Open-EV-Daten unterstützt die Einrichtung. Verfügbare Varianten und Detailwerte unterscheiden sich; Angaben lassen sich prüfen und anpassen.
In der Testversion
Texterkennung übernimmt unterstützte Angaben aus dem Fahrzeugschein in die Einrichtung. Das Ergebnis wird vor dem Speichern geprüft; die Fotoqualität und das Dokument beeinflussen die Erkennung.
Mit Grenzen
Je nach Auto sind FIN, Kraftstoffart, Kilometerstand, relative Hybrid-Akkudaten und Steuergerätenamen verfügbar. Getriebe, Antrieb und Herstellerreserve liefert Standard-OBD nicht zuverlässig; diese Angaben kommen aus Dokumenten, Katalog oder eigener Eingabe.
Mit Grenzen
Profile und Berechnungen berücksichtigen unterschiedliche Antriebe. Elektro hat eine eigene Energie- und Ladeplanung. Das ist keine universelle Unterstützung jedes Hybrid- oder Herstellerprotokolls; ein verlässlicher Elektro-SOC kann manuell nötig sein.
Mit Grenzen
Unterstützte ELM327-Adapter verbinden sich über Bluetooth Classic oder BLE. Der bewusst gespeicherte Adapter gehört zum Auto; Wiederverbindung läuft bei sichtbarer App oder aktiver Fahrt. Ein beendeter Prozess wird dadurch nicht automatisch gestartet. Reale Adaptertests stehen noch aus.
In der Testversion
Das Cockpit zeigt gelieferte Standardwerte wie Drehzahl, Geschwindigkeit, Last, Temperaturen und Bordnetzspannung. Fehlende oder veraltete Sensoren bleiben erkennbar. Ein direkt gemessener Kraftstofffluss wird von einer Verbrauchsschätzung unterschieden.
Mit Grenzen
Gespeicherte, vorläufige und permanente Standard-Abgasfehlercodes werden je Fahrzeug gelesen und mit Zeitpunkt angezeigt. Unterstützte Messwerte werden während aktiver Aufzeichnung laufend abgefragt. Fehlende Antworten werden kenntlich gemacht. Kein vollständiger Hersteller-, ABS- oder Airbagscan; keine erfundenen Reparaturdiagnosen und kein Löschen von Codes.
In der Testversion
Während aufgezeichneter Fahrten werden die empfangenen Standard-OBD-Messpakete lokal gespeichert. Die Fahrtauswertung zeigt Sensorbereiche, Diagramme, beobachteten Leerlauf, Abdeckung und Lücken. Exportiert werden die gespeicherten Messpakete; unvollständige Aufzeichnungen werden markiert.
Mit Grenzen
Eine getrennte Beta-Messung erfasst 0–100, 100–200, 80–120 km/h und Bremsen von 100 bis höchstens 1 km/h. Ergebnisse gehören zum Fahrzeug und sind Messschätzungen aus verfügbaren OBD-/GPS-Daten. Keine Gleichwertigkeit mit Dragy oder professioneller Messtechnik; keine öffentliche Rangliste.
In der Testversion
Geeignete, neigungskorrigierte OBD-Fahrabschnitte verbessern die Verbrauchskurve des jeweiligen Autos. Eine Konfidenzanzeige ordnet die Datenbasis ein; fehlende Messungen werden nicht als sichere Erkenntnis ausgegeben.
In der Testversion
Eine Befehlsliste begrenzt den OBD-Zugriff auf erlaubte Lese- und Adapterbefehle. Demo-Fahrten und OBD-Wiedergaben dienen zum Ausprobieren und fließen nicht als echte Fahrt oder Verbrauchslernen in die Bilanz ein.
In der Testversion
Die Planung berücksichtigt Restmenge, Reichweite, verfügbare Preise und Stopps. Maximaler Umweg und Restreichweite für Empfehlungen sind einstellbar. Muss bereits Eco tanken, darf Schnell denselben nötigen Stopp nutzen; die Planung arbeitet rechnerisch, ohne eine allwissende KI zu behaupten.
Mit Grenzen
Tankgröße und Reserve gehen in die Reichweite ein. Ein Herstellerwert muss aus verlässlichen Fahrzeugangaben stammen oder selbst hinterlegt werden; OBD kennt nicht pauschal jede Reserve. Die Anzeige bleibt eine Schätzung.
Eigener Schlüssel nötig
Live-Preise deutscher Tankstellen können über einen eigenen Tankerkönig-Schlüssel ergänzt werden. Ohne geeignete Preisquelle arbeitet die Planung mit hinterlegten Preisen; Tankstellenpositionen allein sind keine aktuellen Preisangebote.
In der Testversion
Texterkennung unterstützt die Erfassung. Bestätigte Belege liefern Literpreis und Verbrauchskalibrierung für das gewählte Auto. Die Bilderkennung ist eine Eingabehilfe, kein Ersatz für die Prüfung des Belegs.
Mit Grenzen
Elektro-Routen berücksichtigen Akkugröße, Ladestand, Ladeleistung und Ladekurve, Zielpuffer sowie AC-only-Fahrzeuge. Datenquellen unterscheiden sich nach Region. Freie oder funktionierende Ladepunkte und aktuelle Tarife werden nicht zugesichert.
Noch nicht verfügbar
Ein persönlicher Alarm bei passenden Preisen ist noch nicht eingebaut. Die vorhandene Tankstoppsuche ersetzt keine Preisbenachrichtigung.
In der Testversion
Von Schwarz/Türkis bis zu hellen und klassischen Looks; die Karte lässt sich passend gestalten. Digitale und analoge Retro-Tachos ergänzen die moderne Anzeige.
In der Testversion
Menü und wichtige Einstellungen bleiben aus dem Fahrbild erreichbar. Die Fahrzeugauswahl und die Fahrzeugeinrichtung bleiben während der Fahrt gesperrt.
In der Testversion
Installierte Android-TTS-Stimmen auswählen oder vorgesehene Navigationsphrasen selbst aufnehmen. Verfügbarkeit und Sprache der Systemstimmen hängen vom Gerät ab.
Mit Grenzen
Eine Musikleiste zeigt die aktive Android-Medienwiedergabe und Bedientasten, etwa bei Spotify. Dafür braucht EcoPolo den passenden Benachrichtigungszugriff; die Medien-App muss ihre Wiedergabe an Android melden.
Mit Grenzen
Ohne eigenen Schlüssel stehen in Mecklenburg-Vorpommern amtliche Luftbilder mit 20 cm Bodenauflösung zur Verfügung. Außerhalb der regionalen Abdeckung bleibt die Straßenkarte. Die Aufnahmen sind keine Live-Bilder.
Eigener Schlüssel nötig
Ein eigener berechtigter ArcGIS-Schlüssel eröffnet Esri World Imagery. Bildauflösung, Abdeckung, Kosten und Kontingente richten sich nach Region und Zugang; ein gespeicherter Schlüssel allein garantiert keinen Zugriff.
Eigener Schlüssel nötig
Mit eigenem Mapillary-Token können passende Straßenfotos vor schwierigen Kreuzungen erscheinen. Das ist kein Google Street View; nicht jede Kreuzung und Anfahrtrichtung ist abgedeckt.
Noch nicht verfügbar
Beides gehört zu den besprochenen Erweiterungen und ist noch nicht eingebaut. Zusätzliche Sprachen sind ebenfalls noch nicht verfügbar; die App ist derzeit deutsch.
In der Testversion
Garage, Belege, gelernte Kurven und OBD-Aufzeichnungen liegen lokal. Karten-, Routen- und Suchanfragen nutzen externe Dienste und benötigen die dafür relevanten Angaben; lokal gespeichert bedeutet nicht vollständig offline.
In der Testversion
Das getrennte Konto-Portal verwaltet selbst eingegebene Fahrzeuge und bietet Export sowie Kontolöschung. Ein neues Konto enthält keine automatisch übernommenen Android-Fahrten. Das Portal ist noch keine Mehrbenutzer-Fuhrparkverwaltung.
Noch nicht verfügbar
Die Verbindung zwischen App und Konto ist noch nicht eingebaut. Vorgesehen sind freigegebene Fahrtkennzahlen; GPS-Verläufe und OBD-Messpakete gehören nicht zum vorgesehenen Upload. Die genaue Freigabe wird vor Einführung erläutert.
Mit Grenzen
Die Android-Beta hält Originalfahrten und Änderungen getrennt fest und unterstützt Zuordnung sowie Export. Optionaler Monatsversand benötigt zuerst einen eingerichteten SMTP-Zugang über TLS auf Port 465. Eine steuerliche Anerkennung wird nicht garantiert; gemeinsame Fuhrparkansichten und Rollen fehlen weiterhin.
Mit Grenzen
Ein angemeldeter Web-Assistent verarbeitet Reiseideen mit echter KI und liefert prüfbare Suchbegriffe. Erst bestätigte Treffer aus der Ortssuche können als einzelnes Ziel an Android übergeben werden. Er kennt keine Live-Lage oder echten Fahrkosten; eine vollständige Mehrstopp-Route wird noch nicht an die App übertragen.
Noch nicht verfügbar
Play Billing, Paywall sind nicht eingebaut. Der Web-KI-Assistent hat ein serverseitiges Tageslimit. Website-Preise sind unverbindliche Hypothesen; eine Vormerkung kauft kein Abonnement.
Auf dem Fahrzeugdisplay
Zielsuche, Routenvorschau, Abbiegehinweise, freie Fahrt, Tempo-Korridor und Routenwechsel sind im Code vorhanden. Die Logik, Android-Vorlagen und gerenderten Ansichten werden automatisiert geprüft.
Ein Test an einem realen Fahrzeug oder einer Headunit ist noch nicht belegt. Die Vorschau ist kein freigegebenes Play-Store-Angebot; Anzeige und Installation hängen von Fahrzeug, Android-Auto-Host und Testeinrichtung ab. Eine universelle Kompatibilität sagen wir nicht zu.
Der Kostenvergleich
Dieser Website-Rechner verwendet ein festes, vereinfachtes Fahrzeugbeispiel. Er illustriert den Zusammenhang auf einer hypothetischen, frei befahrbaren Strecke – keine konkrete Fahranweisung.
Vergleiche Fahrzeit und Kraftstoffkosten für denselben Abschnitt.
Beispielauto: rund 8 l/100 km bei 130 km/h. Modellrechnung, keine Messung deines Autos.
2,38 € weniger für 6,9 Minuten mehr.
Bei 113 statt 130 km/h auf 100 km.
Verglichen werden nur Kraftstoffkosten.
130 km/h
Modellierter Reiseschnitt: ca. 94 km/h
113 km/h
Modellierter Reiseschnitt: ca. 81 km/h
Kraftstoff pro Jahr
179,64 l weniger
Kosten pro Jahr
357,12 € weniger
Direktes CO₂ pro Jahr
431,13 kg weniger
Hier kannst du die zusätzliche oder gesparte Fahrzeit persönlich bewerten. Das ist eine Entscheidungshilfe und kein Betrag, den du bezahlst oder sparst.
Für 6,9 min bei 15 €/Stunde.
Wenn dir eine Stunde 15,00 € wert ist, passt 113 km/h in diesem Beispiel rechnerisch besser zu deiner Abwägung. Die Kraftstoffkosten oben bleiben unverändert.
Beide Varianten fahren den gleichen Abschnitt durchgehend mit dem eingestellten Tempo. Fahrzeit = Kilometer ÷ km/h × 60. Kraftstoffkosten = Liter × Preis pro Liter. Gerechnet wird ohne Zwischenrundung; angezeigt werden gerundete Werte.
Das Beispielauto nutzt die vereinfachte Verbrauchskurve 3,101 + 0,0002899 × Tempo² in l/100 km. Sie beschreibt kein bestimmtes Fahrzeug und ist kein Modell für Elektroautos. Dein tatsächlicher Verbrauch kann deutlich abweichen.
Der angezeigte Reiseschnitt ist eine offen ausgewiesene Planungsannahme von 72 % des gewählten Tempos. Er ist keine Prognose. Die CO₂-Hochrechnung zeigt nur direkte Auspuffemissionen; Herstellung und Vorkette sind nicht enthalten.
Verkehr, Beschleunigung, Steigung, Wind, Beladung sowie Tank- und Pausenstopps sind nicht enthalten. Deshalb ist die berechnete Fahrzeit keine Ankunftsprognose. Die Zahlen sind keine zugesicherte Ersparnis und keine Geschwindigkeitsempfehlung. Tempolimits und Verkehrslage gehen immer vor.
Quellen: BMWK Energiekostenvergleich, Q2 2026 für Kraftstoffpreise; Umweltbundesamt für direkte CO₂-Faktoren (Benzin 2,40, Diesel 2,68, LPG 1,79 kg/l).
Gleicher Abschnitt, konstantes Tempo, ohne Verkehr und Stopps. Halte dich immer an die geltenden Tempolimits.
Verbrauch im Website-Beispiel
3,101 + 0,0002899 · v²
Liter je 100 km; v in km/h
Fahrzeit
Strecke ÷ v · 60
Minuten bei gleichbleibendem Tempo
Kraftstoffkosten
Verbrauch · Strecke ÷ 100 · Preis
Euro; Zeitwert separat ausgewiesen
In der Android-App kommen Fahrzeugprofil, verfügbare Strecken- und Verkehrsdaten sowie gegebenenfalls gelernte Verbrauchswerte hinzu. Elektrofahrzeuge haben ein eigenes Energiemodell. Erst eine Gesamtbetrachtung verbindet Energiekosten mit deinem persönlich gewählten Zeitwert.
Richtig einordnen
Der Website-Rechner kennt weder Stau noch Steigung. Die App berücksichtigt mehr Eingangsgrößen, doch Wind, Temperatur, Beladung, Datenlücken und der konkrete Fahrstil bleiben Unsicherheiten. Eine berechnete Differenz ist keine garantierte Ersparnis.
OBD ergänzt tatsächlich verfügbare Messungen. Nicht jedes Auto liefert jeden Wert. Fehlende Daten und Aufzeichnungslücken bleiben sichtbar; Fehlercodes allein sind keine Reparaturanweisung.
Die Android-App gibt kontextabhängige Tempo-Hinweise. Beschilderung, Sicht, Wetter und Verkehr haben Vorrang. Sie übernimmt weder Tempomat noch Bremsen und ersetzt keine verantwortliche Fahrentscheidung.
Die App synchronisiert noch nicht mit dem Portal. Dort selbst eingegebene Fahrzeuge sind verfügbar, Android-Fahrten erscheinen nicht automatisch. Karten und Routen verwenden externe Dienste; die App ist deshalb kein vollständig offline arbeitendes Navi.